Die Zirm bloggt

Tauscht du ein oder aus?

Tauscht du ein oder aus?

Beim Netzwerktreffen der Kreativwirtschaft in Pinkafeld kamen etwa 60 UnternehmerInnen aus Ungarn, Burgenland, Niederösterreich, Wien und Steiermark zusammen um sich einerseits innerhalb der Branchen kennen zu lernen und andererseits wurde zu vier Themen intensiver gearbeitet.

Wie und wo ich arbeiten will!
Standortfragen, Stadtentwicklung, Bedarf an Infrastruktur, Leerstand,
Coworking,...

Ilse Marschalek leitete diesen Workshop und kam mit den TeilnehmerInnen zu dem Ergebnis, dass Infrastruktur (schnelles Internet, Handyempfang, Community-Management & Spirit in Coworking-Spaces, Verkehrsanbindung,...) entscheidende Kriterien sind. Der rurale Raum nimmt an Attraktivität zu, vorausgesetzt die Rahmenbedingungen sind gewährleistet und ich bin selber ausreichend veränderungswillig und flexibel.

Was ich für meine Weiterentwicklung als UnternehmerIn brauche!
UnternehmerInnen-Persönlichkeit, Skills im unternehmerischen
Miteinander, Impulse für mich und meine MitarbeiterInnen,...

Marie-Theres Zirm sieht als Ergebnis ihres Workshops einerseits die Bandbreite an Weiterbildungs-Definitionen im Kontext von Kleinstunternehmen und Kreativwirtschaft. Dies beginnt mit der Fachlektüre und endet bei aufwendigen Weiterbildungen. In Kleingruppen wurden drei Aspekte vertieft diskutiert: Unternehmens- und Lebenswege – welche Bedeutungen haben scheinbare Umwege und welche Gestaltungsräume gehen dadurch auf?! Verkaufen wir Kreativleistungen oder Stunden? Weiterbildungs-AnbieterInnen diskutierten über den spezifischen Bedarf der KreativunternehmerInnen...

Konklusio: Reden wir nicht von Austausch sondern von Eintausch - ich tausche ein und bekomme auch etwas dafür.

Wie wir gemeinsam erfolgreicher sein können!
Kooperationskultur, Spielregeln erfolgreicher Kooperationen,...

Christian Heuegger-Zirm tanzte mit seiner Gruppe zunächst zum Thema Kooperation und ermöglichte dadurch Erfahrungen zu den Fragen: Welche Regeln brauchen wir und wie werden die definiert? Wie finde ich die richtigen (Kooperations-)PartnerInnen und wie kann ich die dann auch noch halten?

Erkenntnisse waren: wenn wir ein gemeinsames Angebote bzw. Ziel haben, dann ist es leichter. Verträge sind wichtig! Und wenn ein Projekt zu Ende geht: FEIERN!

Wie ich KundInnen finde und binde!
Chancen als EPUs, Marketing & Markterweiterung, Qualität aus der
Region, Grenzüberschreitende Zusammenarbeit,...

Andreas Streinzer stieg rasch in die Kleingruppen-Arbeit ein, denn viel gab es zu diskutieren: Erfahrungen aus dem unternehmerischen Alltag wurden ein- und ausgetauscht. Es gibt keine Wunder! Aber auch kleine Schritte bringen Erfolg! Die Devise heisst wohl: Planen, umsetzen, überprüfen, planen, umsetzen, überprüfen... UND UMSETZEN!

Konklusio: UnternehmerInnen stehen vor ähnlichen Herausforderungen und die Herangehensweise an "Business-Dinge" wie die Frage "Welche KundInnen will ich haben?" kann auch kreativ gestaltet sein!

Bei einem köstlichen Buffet wurde jedenfalls noch bis in die Nacht genetzwerkt, ein- und ausgetauscht!

Fotos gibts hier! Danke an Jacqui Kaulfersch für die Impressionen!

Danke an unseren Kunden Roman Wappl, Regionalmanagement Burgenland für die gute Zusammenarbeit!

Gemeinwohl, Frühstück und Augenhöhe
SCHRIFT IST FORM – Workshop
 

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Mittwoch, 21. November 2018

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